Drei Tage nichts vom Alltag mitbekommen. Da gibt’s doch nur eine Möglichkeit:

Das Jugendwochenende!

Los ging es am Freitag um 16.00 Uhr am Kirchplatz, schon im Bus war die Stimmung spitze. Nach einigen Spielen zum Kennenlernen wurden die Zimmer verteilt und das Haus inspiziert. Beim Abendessen (Brotzeit) wurde das Thema bekannt gegeben: Bayern.

Daraufhin gestalteten wir unsere T-Shirts mit den unterschiedlichsten bayrischen Motiven und bastelten Wäscheklammern mit unseren Namen darauf. Nach dieser kreativen Arbeit, vergnügten wir uns mit Spielen wie zum Beispiel Sockenparlament. Der Abend wurde abgerundet mit einem Abendimpuls und dann fielen wir alle hundemüde ins Bett.Den nächsten Tag starteten wir mit einem Morgenimpuls und stärkten uns mit einem ausgiebigen Frühstück. Vormittags, bei wunderbarem Wetter, ging es dann durch den Wald auf der Suche nach Bruno dem Bären. Nach einem leckeren Mittagessen waren wir bereit einige Stationen, die all unsere Fähigkeiten forderten, zu absolvieren. Bayrischer Sport, bayrische Spezialitäten, Gottesdienstvorbereitung und bayrische Tänze- hier war für jeden etwas dabei! Nach diesem ereignisreichen Nachmittag hatten wir eine kurze Verschnaufpause. Dann hieß es selbst gestaltete T-Shirts anziehen und auf geht’s zum bayrischen Abend! Im hergerichteten „Bierzelt“ schmeckte die zünftige Brotzeit gleich viel besser. Mit vollem Bauch erkundeten wir die im Haus verteilten Rummelstände. Hier konnte man sein Wissen beim Test rund um das Thema Bayern beweisen, bei einigen Ständen das sportliche Geschick zeigen (wie zum Beispiel Dosenwerfen, Bierkrug stemmen,…) oder sich selbst gemachte Crêpes schmecken lassen. Zum Abschluss des Tages beschäftigten wir uns im Abendimpuls mit Helden und gingen erschöpft schlafen um am Morgen wieder fit zu sein.

Am Palmsonntag feierten wir nach dem Frühstück zusammen den Gottesdienst. Dann packten unsere Koffer und räumten unsere Zimmer auf. Nach einem gemeinsamen Mittagessen, vertraten wir uns noch draußen die Füße, bevor in den Bus einstiegen und nach Hause fuhren.